HCH e.V. - Humanitäre Cuba Hilfe

Humanitäre Cuba Hilfe e.V.

  Medizinische Hilfslieferungen, humanitäre, kulturelle und
politische Projekte, Informationsarbeit

www.hch-ev.de

Humanitäre Hilfe für Kuba

HCH: Humanitäre Cuba Hilfe
- ein Stück menschlicher Solidarität jenseits politischen Kalküls und ideologischer Starre, Begegnungen zwischen Menschen -


Cubanischer OldtimerCubanische Kinder spielen SchachCubanische HausansichtSaxophonspieler auf CubaAufforderung das Embargo zu stoppen



PROJEKTAUSWAHL:

 20. Fiesta Moncada am 20.07.2013 in Bochum

Auch 2013 wieder in Bochum. Wir, die Bochumer Humanitäre Cubahilfe (HCH e.V.), freuen uns, die Fiesta auch 2013 im Herzen des Ruhrgebiets austragen dürfen.

Details zur Fiesta Moncada 2013 hier ...

 

Rückblick: 19. Fiesta Moncada am 22.07.2012 in Bochum
Fiensta Moncada 2012 Bochum

Die Fiesta Moncada 2012 war ein volle Erfolg:

Rückblick auf die Fiesta Moncada 2012 hier ...


PROJEKT anlässlich des verheerenden Erdbebens auf Haiti: Cuba hilft Haiti
Cuba hilft Haiti

Angesichts des Leids auf Haiti hilft Cuba wie immer in solchen Situationen nach allen Kräften. Unter großem Einsatz helfen cubanische Ärzte und andere Helfer wo sie können.

Wir helfen Cuba helfen mit unseren Spenden für den weiteren effektiven und nachhaltigen Einsatz cubanischer Ärzte in Haiti.

WIE Sie HELFEN können, lesen Sie hier  ...


PROJEKT Containerverladung
Containerverladung

Von 1995 - 2012 Versendung von 110 großen Überseecontainern nach Cuba und Mali (aneinandergereiht über 1300 Containermeter). Weitere Informationen zur Containerverladung und Bilder  ...

 

Über den HCH e.V.

Im Dezember 1995 beschlossen Ärzte aus Bochum und Nachbarstädten zusammen mit anderen Bürgern aus ganz verschiedenen Berufen die Gründung des Vereines "Humanitäre Cubahilfe - HCH"

En dicembre de 1995 decidieron medicos de Bochum y ciudades vecinas juntos con ciudadanos de diferentes profesiones la fundación de la asociación „ Humanitäre Cubahilfe -HCH" - ayuda humanitaria a Cuba - un club que según su reglamento prosigue puramente objectivos humanitarios.

Hier finden Sie weitere Informationen ...

  1. Wir über uns (diese Seite,  siehe unten)
    1. Einführung
    2. Unsere Projekte und Bilanzen
    3. Warum gerade Cuba?
    4. Was wird in Cuba gebraucht?
    5. Die Dinge sind auch bei der HCH im Fluss
    6. Neue Schwerpunkte
    7. Schließlich ...
  2. Sobre Nosotros (für unsere Cubanischen Freunde)
  3. Satzung des Vereins
  4. Mitgliedsantrag (pdf-Datei)
  5. Mitglieder des Vorstandes
  6. Presseerklärung der HCH vom 02.02.2004 zum 50. Container (pdf-Datei)
  7. Presseerklärung der HCH zum 10 jährigen Jubiläum im Januar 2006:
    10 Jahre Humanitäre Cuba Hilfe (Word-Datei)
  8. HCH Cuba Info 1/2009, Download der  Infopost 1-09 (Word-Datei) mit interessanten Informationen und vielen Fotos (Dateigröße ca. 5,9 MB)

 

Wir über uns

EINFÜHRUNG

Nach dem Zusammenbruch der sozialistischen Staaten Mittel- und Osteuropas kam es auch in Cuba in den 1990er Jahren zu einer erheblichen Wirtschafts- und Versorgungskrise, die sich tief in den medizinischen Bereich hinein auswirkte. Bei Besuchen vor Ort wurde rasch klar, dass die bisherigen individuellen Hilfslieferungen nur ein Tropfen auf dem berühmten heißen Stein waren, dass der Mangel an medizinischen Geräten, Medikamenten und anderen humanitären Hilfsgütern immens war. Viele Patienten mussten nicht zuletzt auch wegen der bis heute anhaltenden inhumanen und völkerrechtswidrigen Blockade der USA unnötig leiden, eine wieder zunehmende Zahl an Kranken starb mangels Behandlungsmöglichkeiten an Infektionen, an Herz-Kreislauferkrankungen, an Asthma, an heilbaren Krebserkrankungen etc. Besonders Kinder, Schwangere und ältere Menschen waren betroffen. Aus diesem Grunde beschlossen Ärzte aus Bochum und Nachbarstädten zusammen mit anderen Bürgern aus ganz verschiedenen Berufen im Dezember 1995 die Gründung des Vereines "Humanitäre Cuba Hilfe – HCH e. V.“.


UNSERE PROJEKTE UND BILANZEN

Durch unermüdlichen Einsatz der über 100 Vereinsmitglieder und vieler HCH-Freunde gelang es in bisher 99 großen Überseecontainern erhebliche Mengen an medizinischen Bedarfsgütern nach Cuba zu bringen. 99 Container (+9 nach Mali) haben eine Länge von gut 1200 Metern ! Unter den Spenden waren eine große Zahl von Röntgengeräten, EKG-, EEG-, Lungenfunktions-, Narkose-, Beatmungs- und Sauerstoffgeräten, Inkubatoren für Frühgeburten, mehr als 1000 Krankenhausbetten, Matratzen und Nachttischchen, Op-Tische und -lampen, Endoskope, mehr als 80 Dialysegeräte mit umfangreichem Zubehör, darunter 3 große Wasseraufbereitungsanlagen, mehr als 20 Ultraschallgeräte, umfangreiches chirurgisches OP-Besteck, OP-Einrichtungen, darunter 2 komplette minimal-invasive OP-Einheiten, Laborgeräte, die verschiedensten medizinischen Verbrauchsartikel, Sterilisatoren, ca. 600 Rollstühle,1000 Klostühle, knapp 1800 Rollatoren, 3000 Gehstützen, mehr als 500.000 Brillen, viele Hörgeräte, 2 große Edelstahlgroßküchen und zuletzt die Mensaküche der Uni Bochum in 1-2004; ferner PKW`s, Kranken-, Rettungswagen und Minibusse, Schuhe, Haushaltsartikel, Seife, Zahnpasta , Schreibmaschinen, Bürobedarf jeder Art, auch Papier, Kulis, zahlreiche Computeranlagen, Tonnen von Textilien, OP- und Bettwäsche, Körperpflege- und Reinigungsmittel, etc. , etc. Daneben wurden durch gezielte Geldspenden vor Ort ein Schulungszentrum für behinderte Kinder und eine Begegnungs- und Schulungsstätte für Schwerhörige und Taube in Eigenleistung durch die Betroffenen, Eltern und Betreuer selbst wieder hergestellt und ein Waisenhaus renoviert. Bisher realisierten wir mit Hilfe des Entwicklungshilfeministeriums (BMZ) zwei, mit der Stadt Bochum, der Stadt Dortmund und mit dem Land NRW je drei, mit der deutschen Botschaft in Havana zwei und mit der GTZ acht Cuba-Projekte, meist mit 25 %iger Eigenbeteiligung. Unser letztes Projekt mit dem BMZ war ein umfangreiches gynäk. geburtshilfliches Projekt mit einer Projektsumme von über 100.000 Euro. Mit Hilfe des Landes NRW errichteten wir eine Rehaabteilung in der Kinderklinik in Holguin (30.000 Euro) sowie eine komplette Beschäftigungstherapie in Pinar del Rio und rüsteten das Hygieneinstitut und Umweltamt in Holguin auf. Mit zusätzlicher Hilfe der Deutschen Botschaft in Havana führten wir den Bau und die Einrichtung einer Diabetes-Schwerpunkt-Poliklinik in Cardenas nach internationalem Standard durch sowie die Ausrüstung einer Endoskopie in Pinar del Rio für die Darmkrebsfrüherkennung. In 2003 begannen wir zusammen mit der Welt-Diabetes-Stiftung und der spanischen Stiftung "Fundación para la Diabetes" mit der Erweiterung und Verstärkung des landesweiten Netzes von Zentren zur Betreuung und Schulung von Personen mit Diabetes mit einer Projektsumme von über 300.000 €. Das Projekt ist inzwischen abgeschlossen.

Weitere HCH Projekte auf unserer Projektseite.

Cubanische Besonderheiten: Ausgebildetes Personal für all diese Projekte hat die Insel mehr als genug dank des großen Reichtums an „Humankapital“. Und Cuba gibt stets von dem wenigen, was es hat, reichlich ab, während wir - auf der Speckseite der Welt – in der Regel von dem abgeben, was wir übrig haben.


WARUM GERADE CUBA ?

In der Gründungsphase der HCH durchlief Cuba nach Wegfall der sozialistischen Handelspartner wie oben schon kurz beschrieben eine schwere Versorgungskrise auch im medizinischen Sektor. Hier Menschen in Not zu helfen und ihre manchmal verzweifelten Helfer nicht allein zu lassen, war für uns oberstes Gebot. Ideologische Aspekte stehen bei uns weder in der Satzung noch sind sie Teil unseres Selbstverständnisses. Dass man bei dieser Arbeit zwangsläufig auf viele Ungerechtigkeiten und Problemzonen im Verhältnis der reichen Industrieländer zu den sogenannten Dritte-Welt-Staaten stößt und dies den eigenen politischen Standort durchaus beeinflussen kann, soll hierbei nicht unerwähnt bleiben.

Derzeit sind ca. 30.000 cubanische Ärzte, Tausende von Lehrern und Ingenieuren weltweit in humanitären Missionen tätig, v. a. in Süd- und Mittelamerika, aber auch in Asien und Afrika. In den Erdbebengebieten Pakistans stellte Cuba 2006 mit über 2.000 Ärzten und über 30 Lazaretten mit Abstand das größte ausländische Hilfskontingent. Und auch in Haiti half Cuba bisher am wirksamsten Über 20.000 junge Menschen aus armen Ländern studieren derzeit überwiegend kostenlos auf Cuba, ca.15.000 an der Internationale Medizinhochschule in Havana, über 9000 machten dort bereits ihren Abschluss und kehrten in ihre Heimatländer zurück, wo sie dringend gebraucht werden. 25.000 Tschernobylopfer wurden seit 1990 bis heute auf der Insel kostenlos medizinisch betreut, überwiegend Kinder. Mehr als 1.500.000 armen Lateinamerikanern wurden in den letzten Jahren bereits durch kostenlose Augenoperationen ( operación milagro - v. a. grauer Star) das Sehvermögen zurückgegeben. Für die Menschen auf Cuba bedeutet diese humanitäre Ausrichtung Opfer zu bringen und eine langsamere wirtschaftliche Erholung und manchen Mangel in Kauf zu nehmen.

Durch unsere Tätigkeit können wir dieser Insel und ihren Menschen in einer immer noch schwierigen wirtschaftlichen Phase helfen und ihnen einen kleinen Teil der Solidarität und Hilfe zurückgeben, die sie in viel umfangreicherer Form seit nunmehr 50 Jahren durch den Einsatz eigener wichtiger Ressourcen weniger entwickelten Ländern und Menschen in Not zur Verfügung stellten und immer noch stellen . 


WAS WIRD IN CUBA GEBRAUCHT?

NACHTRAG AUGUST 2012
Die Containerverladung nach Cuba wurde im Laufe der Jahre wegen einer geänderten Gesetzeslage und weiterer Faktoren immer schwieriger und zuletzt unmöglich. Daher können derzeit über den medizinisch / humanitären Weg keine Container nach Cuba verschickt werden. Somit sammelt die HCH für Cuba auch derzeit keine Sachspenden (Ausnahme Medizinische Geräte, die in Kleintransporten nach Cuba geschafft werden können). Stattdessen konzentriert sich der Verein derzeit auf vielfältige Projekte im soziokulturellen Bereich, wie Sie z.B. unter HCH Projekte 2012 nachlesen können.

Wenn Sie Sachspenden für einen sinnvollen Zweck spenden möchten, empfehlen wir die Aktion pro Afrika,  zu denen ausgezeichnete Kontakte bestehen und die Sachspenden nach Mali schickt.

 

Nach wie vor fehlt es an vielen Dingen. Selbstverständlich sollten die Spenden in gutem Zustand und funktionsfähig sein. Im Folgenden eine Liste mit Gütern, die besonders dringend in Cuba gebraucht werden:

1.   Für die medizinische Versorgung v. a. medizinische Geräte und sonstige medizinische Artikel, z.B. Verbandsmaterial, medizinische und zahnmedizinische Instrumente, Reinigungs- und Hygieneartikel, Seife, Bettwäsche, Handtücher, Brillen, Gehstützen, Gehhilfen, Rollstühle, Klostühle, Handschuhe, Verband- und Nahtmaterial , Pflaster, Körperpflegemittel, etc. etc. ------ Arztpraxis- und Krankenhausausrüstung einschließlich Matratzen, Pflege- oder Krankenhausbetten, fast alle medizinischen Geräte (auf Anfrage).

2. Schul -und Bürobedarf: Papier, Fax-Kopierpapier, Hefte, Blei- und Buntstifte, Kugelschreiber, Ordner, Computer, ab Pentium 4, aber auch Tafelkreide, Musikinstrumente…

3. Arbeitsmittel: Arbeitskleidung, Arbeitshandschuhe, Arbeitsschuhe, Schutzhelme, Werkzeuge und Verbrauchsmittel aller Art.

4.  Intakte Fahrräder Fahrradersatzteile aller Art, Flickzeug und neue Autoreifen, v.a. 165/713 und 175/13,

5.  Sommerkleidung für Kinder und Erwachsene, Schuhe, Handtücher, Bettbezüge

Sprechen Sie uns einfach an, wenn Sie hierzu Fragen haben.


DIE DINGE SIND AUCH BEI DER HCH IM FLUSS

Zwischenzeitlich hatte sich eine Gruppierung in der HCH, gegründet, die in 2011/12 mit ApaMali einen eigenen Verein gegründet hat. Medizinische Hilfsmittel gingen bereits u. a. in neun 40-Fuß-Containern auf die Reise. Inzwischen gibt es in Mali medizinische, Schul-, Brunnen- und andere Projekte. Nach wie vor bestehen ausgezeichnete Kontakte zu den FreundInnen von ApaMali.

Die Cubaner waren bereits vor uns in Mali gewesenen, in verschiedenen Ländern des Kontinents, wo sie z.B. im angolanischen Befreiungskrieg durch ihren erfolgreichen militärischen Einsatz dazu beitrugen, dem Land die Unabhängigkeit zu bringen, Nelson Mandela die Freiheit und dem Süden Afrikas ein Ende der Apartheid. Sie haben das Land nicht ausgeplündert, nicht kolonialisiert und keine Statthalter ernannt. Sie sind abgezogen ohne Reichtümer, nur mit ihren ca. 3000 Toten im Gepäck.
Die Zeiten haben sich in vielen Aspekten geändert. Cuba ist schon lange nur noch humanitär weltweit unterwegs- und zwar erheblich- im medizinischen und im Bildungsbereich, hier v. a. Alphabetisierungsprogramme. Über all dies erfahren die Menschen bei uns kaum etwas. Es wird weder durch unsere Medien gewürdigt noch durch die Politik, denn dieser tief humanitäre Ansatz könnte ja auch bei uns Schule machen und unsere individualistische Ellbogengesellschaft mit ihren Götzen Geld, Wirtschaft und Finanzkapital in Frage stellen.

Die Jahrhunderthurrikans 2008 Ike und Gustavo haben für Cuba erhebliche Schäden von etwa 10 Milliarden Dollar verursacht und das Land wieder um Jahre zurückgeworfen. Deshalb benötigt auch Cuba wieder vermehrt unsere Unterstützung. Inzwischen unterstützen wir auch die großartige Arbeit der cubanischen Ärzte in Haiti nach dem furchtbaren Erdbeben mit Geldspenden (11.500,- € wurden bisher überwiesen) .


NEUE SCHWERPUNKTE

Im soziokulturellen Bereich: Themenreisen nach Cuba 2012 und 2013 (Bienale, Stadtentwicklung Havana, Bildungssystem), ein Wandmalprojekt in Havana 2012, kleines cubanisches Filmfestival in Bochum 2012, Schulprojekte 2011 und 2012) und der politische Ansatz, mehr Veranstaltungen, mehr Informationen zu Cuba. Ferner richtet die HCH im Juli 2012 die Fiesta Moncada in Bochum aus. Wichtig ist uns auch der Ausbau von Kontakten und Kooperationen mit anderen Cubagruppen ( Netzwerk Cuba und regionale Vernetzung) sowie zu lokalen sozialen, friedensorientierten, antifaschistischen Bewegungen sowie -ganz neu- zu HaitiMed, mögliche gemeinsame Projekte in Haiti eingeschlossen.


SCHLIEßLICH ...


Ich darf noch einmal darauf hinweisen, daß alle HCH-Mitglieder ehrenamtlich arbeiten und weder für Arbeitszeiten noch für Transporte, Sprit, Reisen, Verwaltungstätigkeiten etc. finanziell entschädigt werden. Fast immer zahlt der aktive Kern aus eigener Tasche auch noch Post-, Fax- und Telefongebühren, Trinkgelder etc. Wir tun dies gerne für den Erfolg unserer Arbeit und natürlich auch um unser HCH-Konto zu schonen. Ich glaube, man kann sagen, daß  Ihre Spenden und Beiträge zu 100 % , vielleicht  sogar zu 110 % rein humanitären Zwecken dienen.
 

Wir können als anerkannter mildtätiger Verein auch Spendenquittungen ausstellen.
Diese sind bis 10% des Jahreseinkommens absetzbar, statt bis 5% wie bei gemeinnützigen Vereinen

Sollten Sie sich bei einer möglichen Spende nicht sicher sein, fragen Sie uns einfach. Natürlich sind auch Geldspenden hoch willkommen.

Humanitäre Cubahilfe e.V. Bochum, Unterstr.7, 44892 Bochum,
fon 0234 - 288 784, fax 0234 - 9270728

Ihr / Euer Klaus Piel

 

Zurück an den Seitenanfang ...

"Es kommt nicht darauf an, den Menschen der dritten Welt mehr zu geben sondern Ihnen weniger zu stehlen." Jean Ziegler

Aber solange es ist, wie es ist, helfen wir, wo, wie, wann immer wir können, während wir gleichzeitig versuchen, die Verhältnisse grundlegend zu verändern.


HELFEN Sie uns zu helfen ...Helfen Sie uns zu helfen ...

Bitte helfen Sie jetzt!


Webseite durchsuchen ... suchen