HCH e.V. - Humanitäre Cuba Hilfe

Humanitäre Cuba Hilfe e.V.

  Medizinische Hilfslieferungen, humanitäre, kulturelle und
politische Projekte, Informationsarbeit

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Humanitäre Hilfe für Kuba

HCH: Humanitäre Cuba Hilfe
- ein Stück menschlicher Solidarität jenseits politischen Kalküls und ideologischer Starre, Begegnungen zwischen Menschen -


Cubanischer OldtimerCubanische Kinder spielen SchachCubanische HausansichtSaxophonspieler auf CubaAufforderung das Embargo zu stoppen



PROJEKT
19. Fiesta Moncada am 22.07.2012 in Bochum

Fiensta Moncada 2012 Bochum

Wir, die Bochumer Humanitäre Cubahilfe (HCH e.V.) freuen uns, dieses Jahr die Fiesta bei uns im Herzen des Ruhrgebiets austragen zu dürfen.

Wir stecken mitten in den Planungen.

Details zur Fiesta Moncada 2012 hier ...


PROJEKT anlässlich des verheerenden Erdbebens auf Haiti: Cuba hilft Haiti
Cuba hilft Haiti

Angesichts des Leids auf Haiti hilft Cuba wie immer in solchen Situationen nach allen Kräften. Unter großem Einsatz helfen cubanische Ärzte und andere Helfer wo sie können.

Wir helfen Cuba helfen mit unseren Spenden für den weiteren effektiven und nachhaltigen Einsatz cubanischer Ärzte in Haiti.

WIE Sie HELFEN können, lesen Sie hier  ...


PROJEKT Containerverladung
Containerverladung

Seit 1995 Versendung von 110 großen Überseecontainern nach Cuba und Mali (aneinandergereiht über 1300 Containermeter). Weitere Informationen zur Containerverladung und Bilder  ...

 

Castro ist quietschfidel

Cubas Revolutionsführer erfreut sich offenbar bester Gesundheit. Davon überzeugte sich jetzt die Chefin der Weltgesundheitsorganisation. Beim Besuch in Havanna lobte sie auch das Gesundheitssystem der Insel.

Financial Times Deutschland, 29. Oktober 2009

Kubas Revolutionsführer erfreut sich offenbar bester Gesundheit. Davon überzeugte sich jetzt die Chefin der Weltgesundheitsorganisation. Beim Besuch in Havanna lobte sie auch das Gesundheitssystem der Insel.

Da sie Ärztin sei und keine Erlaubnis von "Herrn Fidel Castro" habe, über die Gesundheit des 83-Jährigen zu sprechen, nannte die Generaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation keine Details: Sie wisse, wie wichtig Vertraulichkeit sei.

Nur so viel: "Ich habe ihn sehr stark erlebt. Vergessen Sie nicht, dass ich viel jünger bin als er, und ich fühlte mich müde, und er nicht. Dios mío. (Mein Gott)", sagte Magret Chan. Castro, der angeblich unter Darmkrebs leidet, habe sie beim Treffen am Dienstag auch außerhalb seines Hauses begleitet. Er sei "großartig", sagte die 62-Jährige.

Bei einer Pressekonferenz in Havanna würdigte Chan auch das Fachwissen Castros über das Gesundheitswesen. "In meiner Arbeit habe ich das Privileg gehabt, zahlreiche Präsidenten und Ministerpräsidenten zu treffen. Ich muss sagen, dass das Verständnis von Herrn Fidel Castro über die Bedeutung der Gesundheit, besonders der öffentlichen Gesundheit, beeindruckend ist."
Seit Juli 2006 war der langjährige Staats- und Parteichef wegen seiner schweren Erkrankung nur noch sporadisch in der Öffentlichkeit aufgetaucht. Die Jugendzeitung "Juventud Rebelde" ("Rebellische Jugend") hatte zuletzt im August Fotos vom einstigen Revolutionär gezeigt, auf denen er wieder gesünder schien. Angeblich hat Castro mehrere Verwandte, die über 100 Jahre alt wurden.

Chan lobte auch das öffentliche Gesundheitssystem Kubas und verwies auf positive Indikatoren wie " die sehr niedrige Kindersterblichkeit, die hohe Lebenserwartung, " "Ich muss sagen, dass es für ein Land mit diesem wirtschaftlichen Entwicklungsstand nicht leicht ist, so gute Gesundheitsindikatoren zu erreichen." Die kubanischen Ärzte seien sehr engagiert und sehr gut ausgebildet vor allem in der Allgemeinmedizin. Sie würdigte auch die "gute Arbeit" Kubas bei der Bekämpfung der Schweinegrippe.

Die WHO-Chefin hatte am Samstag ihren ersten Kuba-Besuch begonnen und während ihres Aufenthaltes zahlreiche Ärzte und Funktionäre aus dem Gesundheitswesen getroffen. Sie besuchte zudem die Lateinamerikanische Medizinschule, wo derzeit nach offiziellen Angaben 9000 Studenten aus 54 Ländern eingeschrieben sind.

 

 

 

 

"Es kommt nicht darauf an, den Menschen der dritten Welt mehr zu geben sondern Ihnen weniger zu stehlen." Jean Ziegler

Aber solange es ist, wie es ist, helfen wir, wo, wie, wann immer wir können, während wir gleichzeitig versuchen, die Verhältnisse grundlegend zu verändern.


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Verschickte Übersee-container nach Cuba und Mali:

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