PROJEKT
19. Fiesta Moncada am
22.07.2012 in
Bochum
Wir, die Bochumer Humanitäre Cubahilfe (HCH e.V.) freuen uns,
dieses Jahr die Fiesta bei uns im Herzen des Ruhrgebiets austragen
zu dürfen.
Wir stecken mitten in den Planungen.
Details zur
Fiesta Moncada 2012 hier ...
PROJEKT anlässlich des verheerenden
Erdbebens auf Haiti: Cuba
hilft Haiti
Angesichts des Leids auf Haiti hilft Cuba wie immer in solchen
Situationen nach allen Kräften. Unter großem Einsatz helfen
cubanische Ärzte und andere Helfer wo sie können.
Wir helfen Cuba helfen mit unseren Spenden für den weiteren
effektiven und nachhaltigen Einsatz cubanischer Ärzte in Haiti.
WIE Sie HELFEN können, lesen Sie hier ...
Castro ist quietschfidel
Cubas Revolutionsführer erfreut sich offenbar bester Gesundheit. Davon überzeugte sich jetzt die Chefin der Weltgesundheitsorganisation. Beim Besuch in Havanna lobte sie auch das Gesundheitssystem der Insel.
Financial Times Deutschland, 29. Oktober 2009
Kubas Revolutionsführer erfreut sich offenbar bester Gesundheit.
Davon überzeugte sich jetzt die Chefin der Weltgesundheitsorganisation.
Beim Besuch in Havanna lobte sie auch das Gesundheitssystem der Insel.
Da sie Ärztin sei und keine Erlaubnis von "Herrn Fidel Castro"
habe, über die Gesundheit des 83-Jährigen zu sprechen, nannte die
Generaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation keine Details: Sie
wisse, wie wichtig Vertraulichkeit sei.
Nur so viel: "Ich habe
ihn sehr stark erlebt. Vergessen Sie nicht, dass ich viel jünger bin als
er, und ich fühlte mich müde, und er nicht. Dios mío. (Mein Gott)", sagte
Magret Chan. Castro, der angeblich unter Darmkrebs leidet, habe sie beim
Treffen am Dienstag auch außerhalb seines Hauses begleitet. Er sei
"großartig", sagte die 62-Jährige.
Bei einer Pressekonferenz in
Havanna würdigte Chan auch das Fachwissen Castros über das
Gesundheitswesen. "In meiner Arbeit habe ich das Privileg gehabt,
zahlreiche Präsidenten und Ministerpräsidenten zu treffen. Ich muss
sagen, dass das Verständnis von Herrn Fidel Castro über die Bedeutung
der Gesundheit, besonders der öffentlichen Gesundheit, beeindruckend
ist."
Seit Juli 2006 war der langjährige Staats- und Parteichef
wegen seiner schweren Erkrankung nur noch sporadisch in der
Öffentlichkeit aufgetaucht. Die Jugendzeitung "Juventud Rebelde"
("Rebellische Jugend") hatte zuletzt im August Fotos vom einstigen
Revolutionär gezeigt, auf denen er wieder gesünder schien. Angeblich hat
Castro mehrere Verwandte, die über 100 Jahre alt wurden.
Chan
lobte auch das öffentliche Gesundheitssystem Kubas und verwies auf
positive Indikatoren wie " die sehr niedrige Kindersterblichkeit, die
hohe Lebenserwartung, " "Ich muss sagen, dass es für ein Land mit diesem
wirtschaftlichen Entwicklungsstand nicht leicht ist, so gute
Gesundheitsindikatoren zu erreichen." Die kubanischen Ärzte seien sehr
engagiert und sehr gut ausgebildet vor allem in der Allgemeinmedizin.
Sie würdigte auch die "gute Arbeit" Kubas bei der Bekämpfung der
Schweinegrippe.
Die WHO-Chefin hatte am Samstag ihren ersten
Kuba-Besuch begonnen und während ihres Aufenthaltes zahlreiche Ärzte und
Funktionäre aus dem Gesundheitswesen getroffen. Sie besuchte zudem die
Lateinamerikanische Medizinschule, wo derzeit nach offiziellen Angaben
9000 Studenten aus 54 Ländern eingeschrieben sind.
"Es kommt nicht darauf an, den Menschen der dritten
Welt mehr zu geben sondern Ihnen weniger zu stehlen."
Jean Ziegler
Aber solange es ist, wie es ist, helfen wir, wo, wie, wann
immer wir können, während wir gleichzeitig versuchen, die
Verhältnisse grundlegend zu verändern.
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