PROJEKT
19. Fiesta Moncada am
22.07.2012 in
Bochum
Wir, die Bochumer Humanitäre Cubahilfe (HCH e.V.) freuen uns,
dieses Jahr die Fiesta bei uns im Herzen des Ruhrgebiets austragen
zu dürfen.
Wir stecken mitten in den Planungen.
Details zur
Fiesta Moncada 2012 hier ...
PROJEKT anlässlich des verheerenden
Erdbebens auf Haiti: Cuba
hilft Haiti
Angesichts des Leids auf Haiti hilft Cuba wie immer in solchen
Situationen nach allen Kräften. Unter großem Einsatz helfen
cubanische Ärzte und andere Helfer wo sie können.
Wir helfen Cuba helfen mit unseren Spenden für den weiteren
effektiven und nachhaltigen Einsatz cubanischer Ärzte in Haiti.
WIE Sie HELFEN können, lesen Sie hier ...
Errichtung des Zentrums für soziale Integration (CSI)
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Das Bild des Speiseraums
schmückt ein Bild des "CHE"

Das Personal der Küche
wird durch Patienten unterstützt

Außenansicht des
Speiseraums |
Das Zentrum für Soziale
Integration dient der Erstbetreuung von hilflos aufgefundenen
Personen innerhalb der Provinz Pinar del Rio. Es liegt in
einem Außenbezirk der Stadt Pinar.
Das Zentrum bietet
zurzeit Platz für 28 Patienten, wobei den Patienten
differenzierte Hilfestellungen in medizinischen, sozialen und
psychologischen Aspekten geboten werden.
Im Zentrum
arbeiten fest eine Krankenschwester, ein Sozialarbeiter und eine
Psychologin. Ein Arzt und ein Psychiater arbeiten regelmäßig mit
dem Zentrum zusammen.
Es sollen zukünftig bis zu 35
hilflose Personen betreut werden können. Die Betreuung der
Patienten wird von gut ausgebildeten Kräften in liebevoller
Zuwendungsarbeit durchgeführt. Alle Patienten arbeiten, sofern
es ihnen gesundheitlich möglich ist, im zentrumseigenen
Gemüsegarten und helfen in der Küche. So werden sie an eine
sinnvolle Beschäftigung herangeführt Den Patienten wird auch
geholfen, sich wieder an einen geregelten Tagesablauf zu
gewöhnen, indem ihnen u.a. Unterstützung bei der täglichen
Hygiene und beim Anziehen zuteil wird.
Falls noch eine
Familie vorhanden ist, werden Wege für die Reintegration in die
Familie gesucht. Alleinstehende Personen können entweder nach
dem vorübergehenden Aufenthalt im Zentrum mit begleitenden
Maßnahmen zurück in ihre Wohnung kehren oder in einem Altenheim
wohnen. Einige wenige Patienten (ca. 6%) werden aus
gesundheitlichen Gründen zunächst ins Krankenhaus eingeliefert.
Das Zentrum, welches in seiner Art einmalig ist in ganz
Cuba, hat Modellcharakter für die anderen Provinzen und bietet
eine Betreuung, die für ein Land der dritten Welt wohl
einzigartig ist.
Dem Zentrum steht ein großes Grundstück
nebst Garten zu Verfügung. Es gibt Schlafsäle für die Patienten
und Patientinnen mit angeschlossenen Sanitäreinrichtungen, einen
Aufenthaltsraum, einen Speisesaal, eine Küche in extrem
schlechtem Zustand und einen Raum für die Arbeit der
Krankenschwester und des Sozialarbeiters.
Die Patienten
sind in den derzeit vorhandenen Räumen notdürftig untergebracht.
Alle Gebäude sind in einem desolaten Zustand, vor allem
hervorgerufen durch den Hurrikan Mitch, der vor zwei Jahren über
dieses Gebiet hinwegfegte. Ca. 50% der Wände bestehen aus Holz,
durch die bei Regen Wasser eindringt. Die Dächer aus Fiberzement
weisen seit dem Hurrikan an etlichen Stellen etwa eigroße Löcher
auf und sind daher dringend sanierungsbedürftig. Die
Sanitäreinrichtungen sind katastrophal. Die Räumlichkeiten für
die Frauen sind zu klein, dort ist dringend ein Erweiterungsbau
notwendig (Erhöhung der Kapazität auf 35 Patienten).
Im
Rahmen der Erweiterung des Zentrums ist auch an den Bau eines
kleinen Lager- und Verwaltungsgebäudes gedacht, auf schon
bestehenden Fundamenten. (Als das Zentrum gebaut wurde, musste
aus Geldmangel gekürzt werden. Es ist erstaunlich- aber wohl
auch für Cuba typisch, dass hier nicht zulasten der Patienten,
sondern am Verwaltungsgebäude gespart wurde. So existieren für
das Verwaltungsteil nur die Fundamente, die jetzt aber für die
Erweiterung genutzt werden können. Die Leiterin des CSI erledigt
ihre Verwaltungsaufgaben bisher in einer Ecke des Speisesaals
der Patienten.) Die Ausstattungen sämtlicher Räume sind in
schlechtem Zustand und müssen dringend erneuert werden.
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Geplant ist:
1) die Sanierung der Gebäude und Sanitärräume, die Erweiterung des
Zentrum um 7 Plätze und
die Erstellung eines Lager- und
Verwaltungsgebäudes
2) die Ausstattung und Möblierung des
Zentrums, sowie der Küche und der Wäscherei
3) die
Reparatur des Dreirades (für Lasten- und Lebensmittel-Transporte) und
die Reparatur des vorhandenen Minibusses für Patiententransporte Das
Zentrum verfügt derzeit über kein Auto. Das Dreirad hat einen defekten
Motor , es wird aber für Lebensmitteltransporte dringend gebraucht.
Das CSI versorgt auch Patienten in Ihren Wohnungen mit Essen (Essen auf
Rädern). Der Minibus zum Patienten- und Personaltransport hat ebenfalls
einen defekten Motor. Die Motoren können in Cuba gegen Dollar gekauft
werden, die Kosten für die Reparatur übernehmen unsere cubanischen
Partner.
Für die notwendige Sanierung und Ausstattung der
betreffenden Einrichtung steht vom Staat kein Geld zur Verfügung . Hilfe
durch uns ist daher sehr willkommen, das Projekt selbst hat beim
Gesundheitsministerium der Provinz höchste Priorität, kann aber ohne
ausländische Hilfe nicht realisiert werden. Wir wollen bei der
Renovierung des Zentrums durch Bereitstellung von Material, welches
ausschließlich gegen Devisen in Cuba zu kaufen ist, helfen und es mit
den notwendigsten Einrichtungsgegenständen ausstatten. Alle Materialien
zur Renovierung und Erweiterung und auch die Einrichtungsgegenstände
werden in Cuba eingekauft. Von der cubanischen Seite werden die
baulichen Maßnahmen (Personal und Material, in Eigenleistung übernommen.
Geschätzte Dauer der Bauarbeiten: 3 Monate
Am 22.10.2007 - einige Jahre später - wurde ich dann vom Gesundheitsministerium in La Habana von dem offiziellen Abschlusses der
Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen informiert, die die HCH mit 20.000
€ ausschließlich aus Eigenmitteln finanziert hatte. Ferner konnten wir
auch neue Betten, Matratzen, Bettzeug, Nachttischchen, Möbel, einen
Minibus u.a.m. . zur Verfügung stellen.
Estimado Dr. Piel
Tengo a bien adjuntarle el informe final del
proyecto que su organización ejecuto en la Provincia Pinar del Río,
espero que podamos poder seguir localizando fondos para otros proyectos
Saludos
solidarios
"Es kommt nicht darauf an, den Menschen der dritten
Welt mehr zu geben sondern Ihnen weniger zu stehlen."
Jean Ziegler
Aber solange es ist, wie es ist, helfen wir, wo, wie, wann
immer wir können, während wir gleichzeitig versuchen, die
Verhältnisse grundlegend zu verändern.
HELFEN Sie uns zu helfen ...
Bitte helfen Sie jetzt!
Verschickte Übersee-container nach Cuba und Mali:
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