PROJEKT
19. Fiesta Moncada am
22.07.2012 in
Bochum
Wir, die Bochumer Humanitäre Cubahilfe (HCH e.V.) freuen uns,
dieses Jahr die Fiesta bei uns im Herzen des Ruhrgebiets austragen
zu dürfen.
Wir stecken mitten in den Planungen.
Details zur
Fiesta Moncada 2012 hier ...
PROJEKT anlässlich des verheerenden
Erdbebens auf Haiti: Cuba
hilft Haiti
Angesichts des Leids auf Haiti hilft Cuba wie immer in solchen
Situationen nach allen Kräften. Unter großem Einsatz helfen
cubanische Ärzte und andere Helfer wo sie können.
Wir helfen Cuba helfen mit unseren Spenden für den weiteren
effektiven und nachhaltigen Einsatz cubanischer Ärzte in Haiti.
WIE Sie HELFEN können, lesen Sie hier ...
Abstimmung über "Poder Popular"
Hohe Beteiligung bei den
Wahlen der lokalen Volksräte in Kuba.
Basisvertretung seit
1976 in der Verfassung verankert
Von Harald Neuber
Havanna. Mit großer Beteiligung ist am Sonntag der erste Teil
der Wahl der lokalen Volksräte in Kuba zu Ende gegangen. Nach
Angaben der Nationalen Wahlkommission CNE erreichte die
Wahlbeteiligung 93,4 Prozent.
Von den gut 8,6 Millionen
Wahlberechtigten gaben nach Auskunft der CNE-Präsidentin Ana
Maria Mari Machado gut 8,09 Millionen Kubanerinnen und Kubaner
ihre Stimme ab. Wer von den insgesamt rund 15 000 Kandidaten am
Sonntag keine einfache Mehrheit erreichte, muss sich am 2. Mai
der Nachwahl stellen.
Die Volksräte, in Kuba als "Poder
Popular" bekannt, sind nach der letzten Verfassungsreform als
Instrument der Basisdemokratie in dem sozialistischen
Karibikstaat etabliert worden. Ihre Aufgabe ist es, die lokalen
Belange in den 169 Bezirken zu vertreten. Die Nominierungen
fanden von Ende Februar über vier Wochen hinweg statt. Ab Ende
März wurden die in Basisversammlungen im Stadtteil bestimmten
Kandidaten den Wählern mit Aushängen vorgestellt. Der gesamte
Prozess findet in enger Abstimmung mit Basisorganisationen wie
den Nachbarschaftsräten statt, das Wahlrecht gilt ab Erreichen
des 16. Lebensjahres.
Politische Vertreter in Kuba führen
dies als einen Grund für die hohe Beteiligung an. Im Gegensatz
zu westlichen Staaten gebe es in Kuba keine vorab innerhalb
politischer Parteien paktierten Kandidaturen, so CNE-Chefin Mari
Machado gegenüber der Nachrichtenagentur Prensa Latina. In Kuba
schlage die Bevölkerung ihre Vertreter direkt vor, nominiere und
wähle sie in direkter und geheimer Wahl. Die hohe Beteiligung
sei daher auch ein Votum für das politische System.
Ähnlich
äußerte sich Parlamentspräsident Ricardo Alarcón. In Kuba sei
die Beteiligung am demokratischen Prozess weit höher als in den
Staaten, "die sich als Besitzer der Demokratie präsentieren".
Dies sei, so Alarcón mit Blick auf die internationale Kampagne
gegen die sozialistische Führung, die beste Antwort auf die
Kritik.
amerika21.de, 27. April 2010
"Es kommt nicht darauf an, den Menschen der dritten
Welt mehr zu geben sondern Ihnen weniger zu stehlen."
Jean Ziegler
Aber solange es ist, wie es ist, helfen wir, wo, wie, wann
immer wir können, während wir gleichzeitig versuchen, die
Verhältnisse grundlegend zu verändern.
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Verschickte Übersee-container nach Cuba und Mali:
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