HCH e.V. - Humanitäre Cuba Hilfe Humanitäre Cuba Hilfe e.V.
Humanitäre Projekte und Medizinische Hilfsleistungen

Derzeitige Schwerpunkte Cuba und Mali

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Humanitäre Hilfe für Kuba

HCH: Humanitäre Cuba Hilfe
- ein Stück menschlicher Solidarität jenseits politischen Kalküls und ideologischer Starre, Begegnungen zwischen Menschen -


Cubanischer OldtimerCubanische Kinder spielen SchachCubanische HausansichtSaxophonspieler auf CubaAufforderung das Embargo zu stoppen



PROJEKT anlässlich des verheerenden Erdbebens auf Haiti: Cuba hilft Haiti
Cuba hilft Haiti

Angesichts des Leids auf Haiti hilft Cuba wie immer in solchen Situationen nach allen Kräften. Unter großem Einsatz helfen cubanische Ärzte und andere Helfer wo sie können.

Wir helfen Cuba helfen mit unseren Spenden für den weiteren effektiven und nachhaltigen Einsatz cubanischer Ärzte in Haiti.

WIE Sie HELFEN können, lesen Sie hier  ...


PROJEKT: Containerverladung
Containerverladung

Von 1995-2010 Versendung von 97 großen Überseecontainern nach Cuba und Mali (aneinandergereiht fast 1200 Containermeter). Weitere Informationen zur Containerverladung und Bilder  ...

 

Aktuelles / Aktionen

Das ist aktuell ...

Aktuelle Veranstaltungen bald wieder an dieser Stelle ...

 

Das war aktuell ...

04.03.2010 um 19.30 im Studio 108 / Bahnhof Langendreer

Botschafterin von MaliVeranstaltung mit der Botschafterin der Republik Mali:

Frau Fatoumata Siré Diakité wird sprechen zu dem Thema:
"Die Situation der Frauen in Mali"

Hier findet Ihr einen Handzettel (Word-Datei) zum weiterschicken an Bekannte oder auch ausdrucken zum verteilen.

 

Mittwoch 17.02.2010 19:30 Uhr, Raum 6, Bahnhof Bo- Langendreer

HAITI: „Es ist ein Fluch, aber kein Schicksal“ mit Uli Mercker


„Bei allem Respekt für die Suchhunde, die aus aller Welt eintrafen - die meisten Menschen werden von ihren Nachbarn aus den Trümmern befreit. Selbsthilfe ist ein erster Schritt zur Bewältigung der Katastrophe."
„Es ist ein Fluch, aber kein Schicksal“, so der Haiti-Experte Claude Ribbe in der FR (15.1.10) über das Ausmaß der Erdbebenkatastrophe; auch der uruguayische Schriftsteller Eduardo Galeano spricht von einem Fluch in Zusammenhang mit der ersten schwarzen Republik dieser Welt – allerdings vom „Weißen Fluch“.

Seit langem herrscht Verzweiflung in Haiti. Von den Kolonialherren ausgebeutet und beraubt, unter den Diktaturen der Duvaliers terrorisiert, lebt der größte Teil der Bevölkerung heute in bitterer Armut, unter elendigen Bedingungen, in notdürftigen Blechunterkünften, kaum mit „Hütten“ zu beschreiben, wo es weder Wasser noch Abwasser gibt. Gesundheitsversorgung oder Bildungschancen für die Armen – Fehlanzeige! Seit Jahren sind viele Menschen in Haiti gezwungen, „Lehmkuchen“ zu essen, ein euphemistischer Ausdruck dafür, dass sie sich buchstäblich von Dreck ernähren müssen.

All dies konnten wir wissen, all dies hätte schon lange im reichen Teil der Welt eine Welle von Betroffenheit bewirken müssen. Aber es brauchte erst das Erdbeben „unvorstellbaren Ausmaßes“, um Mitgefühl und Hilfsbereitschaft zu mobilisieren.

Die Hilfswelle läuft, und mit ihr all die üblichen positiven und negativen Begleiterscheinungen. Selbstverständlich ist es positiv, wenn Menschen angesichts einer solchen Katastrophe ihre eigenen – vergleichsweise geringen – Sorgen hintan stellen, Geld, Zeit und Kraft spenden, um erste Hilfe zu leisten. Als soziokulturelles Zentrum begrüßen wir auch ganz besonders, wenn KünstlerInnen mit ihrer Arbeit einen Beitrag dazu leisten. Doch, wie leider immer wieder bei solchen Katastrophen, können die negativen Seiten kaum übersehen werden: Von paternalistischen Attitüden den armen Ländern gegenüber, über die Bedienung eigener Eitelkeit mancher Helfer, Stars, die sich bei Galas vor allem selbst in Szene setzen bis hin zu Verbrechen wie aktuell Kinderklau und Menschenhandel unter dem Vorwand der selbstlosen Fürsorge angeblicher Waisen, ist es derzeit die Militarisierung der Hilfe, die uns besonders Anlass zu Besorgnis gibt.

Die mediale Begleitung ist zwar, verglichen mit der Tsunami Katastrophe 2004 in Südaostasien, vorsichtiger und z.T. differenzierter - auffällig ist aber doch, dass von Anfang an die Hilfe durch medizinische Fachkräfte aus Cuba, die seit Jahren vor Ort sind und Basisgesundheitssysteme fördern, in der westlichen Presse fast nicht erwähnt wurde. Auch von eigenen Aktivitäten der haitianischen Bevölkerung hörten wir kaum etwas.

Von medico international erfahren wir: „... Bei allem Respekt für die Suchhunde, die aus aller Welt eintrafen - die meisten Menschen werden von ihren Nachbarn aus den Trümmern befreit. Die Selbsthilfe ist ein erster Schritt zur Bewältigung der Katastrophe."

Auch in Bochum gab es Beispiele von großer Hilfsbereitschaft, doch auch hier wurde die haitianische Bevölkerung meist auf ihre Opferrolle reduziert; auch hier blieb die Hilfe Cubas weitgehend unerwähnt, obwohl die überregional angesehene „Humanitäre Cuba Hilfe“ darüber informierte und zur Hilfe zur Selbsthilfe aufrief.

Die große Hilfsbereitschaft ebenso wie die übliche „Hilfsmaschinerie“ ist Anlass für unsere Veranstaltung zum Thema. Wir wollen innehalten und eine Bestandsaufnahme versuchen:
* Wie sieht die Situation - über die verbreiteten Schreckensbilder hinaus - aus?
* Welche Möglichkeiten bestehen für Selbsthilfeansätze in Haiti?
* Welche für eine regionale Hilfskoordination (v. a. Cuba und Dom.Rep.)?


Wir haben Uli Mercker zu dieser Bestandsaufnahme eingeladen. Gemeinsam mit ihm wollen wir diese Fragen klären und eine Einschätzung der verschiedenen Hilfsansätze und auch Aspekte der „Hilfsmaschinerie“ versuchen.

Mercker ist Soziologe und Publizist aus Bonn, Kenner der Region und engagiert in der internationalistischen- und Friedensbewegung. Er hat Haiti mehrmals bereist und war kürzlich an Beratungen von medico international zum Thema beteiligt.

Eine Veranstaltung von Bahnhof Langendreer & AK Lateinamerika
medico international zu Haiti: [http://www.medico.de/themen/vernetztes-handeln/blogs/medico-hausblog/2010/01/23/94/) ]
Humanitäre Cuba Hilfe [http:// www.hch-ev.de/projekte/2010/cuba_hilft_haiti.html ]
Eduardo Galeano

10. bis 13. Dezember an der Universität zu Köln: 50 Jahre zwischen Reform, Revolution - und Stillstand?
Im Dezember findet eine Tagung der Fachschaft Regionalwissenschaften / Regionalstudien Lateinamerika an der Universität zu Köln statt. Alle weiteren Informationen unter www.lateinamerika-im-fokus.de/

 

3 AKLA-Termine zu Lateinamerika im Oktober 2009
Weitere Informationen hier.

 

26. September 2009 (Essen): Die älteste Tochter des "Che" Dr. Aleida Guevara in Düsseldorf
Filmportrait, Podiumsdiskussion mit Dr. Aleida Guevara und vieles mehr. Alle Informationen im Flyer (pdf-Datei, ca. 1,37 MB).

NEU: Nachtrag zur Veranstaltung: BILDER von der Veranstaltung ...

 

Internationale Aktionstage für die Befreiung der Cuban5 (www.miami5.de)
Seit 11 Jahren sind fünf Kubaner unschuldig im US-Knast eingekerkert. Die Solidarität mit Cuba und die verschiedenen Komitees zur Befreiung der LOS CINCO machen international mit Mahnwachen und Veranstaltungen auf deren Schicksal aufmerksam und fordern deren Freilassung.

11.9. 12:00 Uhr, Bertha-von-Suttner-Platz (Nähe US-Generalkonsulat), Düsseldorf
12.9. 14:00 Uhr, US-Botschaft, Pariser Platz 2, Berlin
12.9. 16:00 Uhr, Gewerkschaftshaus, Jugendräume, Schwanthalerstr. 76, München

http://www.fgbrdkuba.de/termine/aktionstage/befreiung-cuban5.html

Wir rufen auf:
Beteiligt euch an den Aktionen, bringt Fahnen und Transparente mit, leitet den Aufruf über Eure email-Verteiler weiter, verlinkt die Veranstaltungen auf Euren Homepages.

- Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
- Netzwerk Kuba
- Komitee Basta Ya
- Cuba Si
- DKP-Cuba-AG

Mitteilungen über weitere Aktionen und Unterstützung des Aufrufs bitte an: kontakt@fgbrdkuba-berlin.de

Nachtrag zur Veranstaltung: Zwei Artikel zur Miami5 Veranstaltung:
- Erfolgreicher Aktionstag für Freilassung der “Miami 5“ in Düsseldorf (Word-Datei)
- Solidarätät mit den Cuban Five


02. August 2009 (Essen): Fiesta Moncada 2009
Über 500 Cuba Freunde waren am 25. Juli dabei: In seiner Eröffnungsrede verwies der cubanische Gesandte und Leiter der Außenstelle Bonn, José Carlos Rodríguez Ruiz, darauf, dass sich das Schicksal Cubas und Lateinamerikas mit jenem 26. Juli 1953 gewandelt habe. Mehr zur Fiesta Moncada 2009 (pdf-Datei).

 

Juni 2009: Autokorso durchs Ruhrgebiet und Fiesta Cubana
Mit großer Begeisterung fand anlässlich des 50. Jahrestages der Cubanischen Revolution ein Autokorso des HCH und vieler Cubafreunde statt. Durch Aktionen und Infostände wurde auf die Situation in Cuba und die Aktivitäten des Vereins aufmerksam gemacht. Anschließend wurde bei Live Music gefeiert ... Bilder zum Autokorso

 

Der Cubanische Botschafter zu Gast in Bochum
Am Dienstag, dem 5. Mai, ist der Botschafter der Republik Cuba Gerardo Peñalver Portal zu Gast im Bahnhof Langendreer. Die Humanitäre Cuba-Hilfe hat ihn eingeladen. Hier die ganze Ankündigung ... (pdf-Datei).

Nachtrag zur Veranstaltung: Ein Bild mit dem cubanischen Botschafter, Dagmar Wolf, dem
Lateinamerikaexperten und Übersetzer Günter Pohl sowie Klaus Piel.


50 Jahre cubanischer Revolution, Rückblicke und Ausblicke - Die Lage im Land nach den Wirbelstürmen 2008, politische und wirtschaftliche Strategien und Optionen 2009. Lesen Sie mehr zu dieser Veranstaltung (Word-Datei) der Humanitären Cubahilfe, des AK Lateinamerikas und des Bahnhofs Langendreer ...


Hurrikane über Cuba

Der HCH ruft zu Spenden für die Hurrikane-Opfer auf.

 

 

Verschickte Übersee-container nach Cuba und Mali:

97

weitere Infos ...


AKTUELL:
50 Jahre cubanische Revolution, Autokorso und Fiesta Cubana  waren ein voller Erfolg ...


HELFEN Sie uns zu helfen ...

Helfen Sie uns zu helfen ...


"Es kommt nicht darauf an, den Menschen der dritten Welt mehr zu geben sondern Ihnen weniger zu stehlen." Jean Ziegler

Aber solange es ist, wie es ist, helfen wir, wo, wie, wann immer wir können.


Hier finden Sie Informationen zu einem weiteren Bereich unseres Engagements:

Ein Arbeitskreis der humanitären Kuba Hilfe: MALI in AFRIKA.

Mali in Afrika
Aktion pro Afrika


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